Jeans-Upcycling, ich kann’s nicht lassen

 

IMG_2661An nees eng Kéier eng Jeans zerschnëppelt, ech kann et einfach net loossen. Doraus ass des kleng Täschelchen ginn; waat elo dra kennt, ass nach net decidéiert.

Und schon wieder habe ich eine Jeans zerschnitten, ich kann’s einfach nicht lassen. Das coole Täschchen hat sich Fräulein Merlanne schon reserviert („Haben wollen, Mama!“).

Eine Anleitung findet Ihr hier (siehe „Anleitungen“). Doch vorher wandert die Tasche zu all den anderen Kreationen dieses Mai-Dienstags: Meertje, Creadienstag und Upcycling-Dienstag.

IMG_2668 IMG_2662Viele weitere Täschchen zu bewundern gibt es bei TT und Meertje.

03.10.2014: Verlinkt mit Revival Party von art.of.66

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TTBildchen

27 Kommentare zu “Jeans-Upcycling, ich kann’s nicht lassen

  1. Zerschneide sie, Du wirst sehen, es können sooo viele tolle Sachen aus alten Jeans genäht werden (z.B. die iPod-Jeans; siehe Anleitungen). 🙂
    Grüsse Dich und danke, dass Du vorbeigeschaut hast.
    Claudine

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  2. Sehr cool! Ich habe noch Berge von aussortierten Jeans herumliegen, das wäre also mal eine gute Wiederverwertungsidee…. Aber wie näht sich Jeans, ist das nicht sehr schwer mit den dicken Nähten überall?

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  3. Toll, eine einfache aber wirkungsvolle Idee – ich bewundere ja die Kunst des Reisverschluss-Einnähens, ich traue mich da nicht dran.
    Mir fällt ein, in meiner Jugend habe ich mir auch eine Hosentasche genäht (Beine ab und zugenäht, Riemen aus Beinresten). Beim Zuschneiden habe ich die Tischdecke meiner Mutter zerschnitten – Blöd gelaufen!
    Liebe Grüße, Cora

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  4. Das is süß. Geht das mit einer normalen Nähmaschine? Ich wollte auch mal was basteln aus meinen alten Jeans. Weiß aber noch nicht was 🙂
    Aufjedenfall is basteln besser als die Altkleidersammlung – für die Umwelt und auch für die Ethik. Die Sachen werden zu oft in Armen Ländern verkauft wo dann auch noch die Textilindustrie dort kaputt geht durch solche Spenden.

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    • Danke. Ja, das geht mit einer normalen Nähmaschine. Du musst nur ganz langsam über die „Knubbel“ fahren, Stich für Stich, dann klappt das. Du hast recht, aus den Jeans was machen, oder aber jemandem schenken den man kennt und der gerne getragene Sachen nimmt. Wir reichen ganz viel Kleidung im Bekanntenkreis und in der Familie weiter.
      LG
      Claudine

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